Deutscher Lebertag: Warum dieser Gesundheitstag so wichtig ist
Am 20. November wird deutschlandweit der Deutsche Lebertag begangen – ein Gesundheitstag, der im Alltag leicht untergeht, aber eine enorme Bedeutung hat. Die Leber ist unsere leise arbeitende „Hochleistungsfabrik“: Sie entgiftet, filtert, speichert Nährstoffe und hält unseren Stoffwechsel am Laufen.
Warum gibt es den Deutschen Lebertag?
Viele Lebererkrankungen bleiben lange unbemerkt. Erste Anzeichen wie Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder ein Druckgefühl im Oberbauch werden oft nicht ernst genommen. Wenn Beschwerden deutlich spürbar werden, ist die Leber häufig schon stark geschädigt.
Der Deutsche Lebertag soll genau hier ansetzen:
- Aufklärung über Risiken und frühe Warnsignale
- Vorsorge stärker ins Bewusstsein rücken
- Berührungsängste abbauen – nicht jede Lebererkrankung hat mit Alkohol zu tun
- Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, denn vieles lässt sich früh gut therapieren
Lebererkrankungen – eine leise wachsende Volkskrankheit
Neben Alkohol treten immer stärker zwei andere Ursachen in den Vordergrund: die Fettleber durch Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sowie stoffwechselbedingte Lebererkrankungen. Expertinnen und Experten warnen seit Jahren, dass die Fettleber dabei ist, zur Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts zu werden.
Was der Lebertag mit Bad Iburg zu tun hat
Auch in Bad Iburg und der Region gibt es Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder erhöhtem Alkoholkonsum – also mit Leberrisiken, die oft „für später“ weggeschoben werden. Genau hier ist der Deutsche Lebertag ein wichtiger Anstoß:
- Einmal im Jahr die Leberwerte beim Hausarzt checken lassen,
- Früh hinschauen, statt zu warten, bis Beschwerden auftreten,
- Gesundheit genauso ernst nehmen wie Job, Termine und Verpflichtungen.
Was du selbst für deine Leber tun kannst
Oft sind es einfache Schritte im Alltag, die deine Leber entlasten:
-
- ausreichend Bewegung und regelmäßige Spaziergänge,
- bewusste, möglichst abwechslungsreiche Ernährung,
- maßvoller Umgang mit Alkohol,
- Medikamente nur nach ärztlicher Rücksprache und nicht „auf eigene Faust“,
- regelmäßige Blutuntersuchungen – insbesondere, wenn Risikofaktoren vorhanden sind.
Der Deutsche Lebertag ist kein „Aktionstag zum Abhaken“, sondern ein stiller, aber wichtiger Hinweis. Denn die Leber verzeiht viel, aber nicht alles. Wer rechtzeitig hinschaut, kann spätere schwere Erkrankungen oft verhindern oder abmildern.
Ein Termin beim Hausarzt, ein offenes Gespräch über Risiken und ein kurzer Blick auf die Leberwerte – mehr braucht es oft nicht, um einen wichtigen Schritt für die eigene Gesundheit zu machen.
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