Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme. Ein Ort, an dem Kinder lachen, Eltern zur Ruhe kommen und Nachbarn sich begegnen.
Doch hinter dieser scheinbaren Leichtigkeit steckt nicht selten viel Aufwand. Und manchmal stehen die Vereine vor ganz praktischen Hürden, die man von außen kaum wahrnimmt.

In diesem Jahr war es der Karussellpreis, der für Gesprächsstoff sorgte. Man hatten angekündigt, dass eine Fahrt 1,50 Euro kosten müsse– nicht viel, aber dennoch eine spürbare Erhöhung für Familien, die mit mehreren Kindern unterwegs sind. Und für viele ist genau das Karussell ein liebevoller Fixpunkt des Marktes, ein Symbol für den Zauber der Vorweihnachtszeit. Die Preisschilder waren schon gedruckt.

Als diese Information beim Vorstand des Bad Iburger Marketingvereins (BIM e.V.) ankam, wurde schnell klar, das darf nicht dazu führen, dass ein Stück Weihnachtszauber verloren geht.

Der BIM-Vorsitzende Tobias Kasimir reagierte unverzüglich. Innerhalb weniger Stunden bot er dem Historischen Iburg e.V. einen finanziellen Ausgleich an – nicht symbolisch, sondern so, dass er eine echte Wirkung entfaltet. Mit dem Ziel, den Preis für die Kinder stabil und familienfreundlich bei 1,- € zu halten.

Clemens Schnüpke, Vorsitzender des Historischen Iburg e.V., und Tobias Kasimir zeigten sich nach dem gemeinsamen Gespräch sichtlich erleichtert. Beide betonen, dass es ihnen nicht um Zahlen oder Formalitäten ging, sondern um etwas anderes:
Darum, dass der Charakter des kleinen Weihnachtsmarktes erhalten bleibt.

🎠 *„So ein Karussellbetrieb ist teuer“ – aber Weihnachtsfreude unbezahlbar

Natürlich sind die steigenden Kosten nicht von der Hand zu weisen. Energie, Personal, Transport, Versicherung, Wartung – ein Karussell zu betreiben ist heute deutlich teurer als noch vor einigen Jahren. „Es ist es oft ein Drahtseilakt, Tradition und Wirtschaftlichkeit auszubalancieren.“ so Schnüpke.

 

Für dieses Jahr bedeutet heißt es also, das Karussell bleibt bezahlbar. Die Kinder können weiter fahren. Der Weihnachtsmarkt behält seinen Charakter.
Und vielleicht braucht es genau solche Geschichten, um zu verstehen, was „Gemeinschaft“ wirklich heißt.

Bad Iburg Infos bleibt dran und begleitet den kleinen Weihnachtsmarkt auch in den kommenden Wochen – mit Berichten, Fotos und den Stimmen der Menschen, die diesen Ort zu dem machen, was er ist.

Doch genau hier zeigt sich, was Bad Iburg ausmacht, meint Kasimir: „Wenn es wichtig wird, stehen Vereine zusammen. Nicht im Wettbewerb, sondern im Schulterschluss – und mit Blick auf die Zukunft dieser Stadtgemeinschaft.“

Der Hintergrund dieser Entscheidung mag unscheinbar wirken, doch die Wirkung ist groß. Denn viele der kleinen Momente, die unsere Stadt liebenswert machen, existieren nur deshalb, weil Menschen Verantwortung übernehmen – nicht still und im Hintergrund, sondern ehrlich und gemeinschaftlich.

Das ist eine Zusammenarbeit, die Mut macht. Der schnelle Austausch und die sofortige Lösung zeigen, wie gut die Kooperation zwischen dem „Historisches Iburg e.V.“ und dem BIM e.V. funktioniert. Beide Vereine arbeiten – jeder auf seine Weise – daran, Bad Iburg lebendig zu halten. Und manchmal entsteht genau daraus etwas Besonderes:
eine Lösung, die allen gut tut.

Was wir in diesen Tagen in Bad Iburg erlebt haben, ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn Menschen nicht fragen: „Was habe ich davon?“, sondern: „Wie können wir das gemeinsam schaffen?“ Genau dieser Geist hat den Iburger Advent getragen – und macht ihn so bemerkenswert.

Ein Ort, der lebt, weil Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Und eine Gemeinschaft, die mehr möglich macht, als jeder allein erreichen könnte.

Das ist – ganz ohne Rechnung – unbezahlbar.

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme.

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Bad Iburg startet in die Adventszeit – ein Gemeinschaftswerk, das berührt

Bad Iburg startet in die Adventszeit – ein Gemeinschaftswerk, das berührt

Wenn Bad Iburg in die Adventszeit geht, dann ist das mehr als ein Termin im Kalender. Es ist ein Zusammenrücken, ein Gefühl von „Wir schaffen das gemeinsam“ – und genau das war in den letzten Wochen überall spürbar.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourist-Information haben unermüdlich vorbereitet, organisiert, dekoriert und koordiniert. Sie waren die treibende Kraft hinter dem, was Besucherinnen und Besucher seit dem Wochenende erleben: den Iburger Advent. Mit viel Liebe zum Detail, einem klaren Konzept und echter Begeisterung wurde ein Rahmen geschaffen, in dem Bad Iburg sich von seiner warmen, festlichen Seite zeigen kann.

Doch ohne die Ehrenamtlichen wäre all das nicht möglich gewesen. Der Historische Iburg e.V., der Förderverein Freibad Bad Iburg e.V., der BIM e.V., viele weitere Vereine und zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer.

Dazu regionale Unternehmen, die unkompliziert unterstützten. Sie alle haben mit angepackt: beim Aufbau der Hütten, beim Schmücken, beim Herrichten der Plätze, beim Organisieren der Technik. Am Vormittag des 28. November war ein beeindruckendes Miteinander zu sehen: Menschen, die eigentlich aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen, standen Schulter an Schulter, lachten, schleppten, werkelten und sorgten dafür, dass der „Kleine Weihnachtsmarkt“ pünktlich im Lichterglanz erstrahlen konnte.
Der Iburger Advent läuft noch bis Sonntag (30. November), der kleine Weihnachtsmarkt begleitet uns sogar bis zum 21. Dezember – eine Einladung an alle, innezuhalten, durchschnaufen und ein Stück Vorweihnachtszauber mitzunehmen.

Zum Schluss ein großes, herzliches Dankeschön: an alle Helferinnen und Helfer, an die Feuerwehr, die beteiligten Vereine und all jene, die wir hier gar nicht alle nennen können – es waren wirklich viele. Ihr habt mit euren Händen, euren Ideen und eurer Zeit möglich gemacht, dass Bad Iburg gemeinsam leuchtet.

Und am Abend? Da wurde aus dem arbeitsreichen Tag ein Festbeginn, der unter die Haut ging. Man merkte, wie der ganze positive Stress der Vorbereitung sich auflöste: in einem warmen Beisammensein, in Vorfreude, in Dankbarkeit. Die Gruppen, die am Vormittag noch geschraubt und gehämmert hatten, standen zusammen, tranken einen heißen Punsch und sahen in zufriedene Gesichter – Gäste, Händlerinnen, Kinder, Familien, ältere Menschen. Bad Iburg hat gezeigt, wie Gemeinschaft gelingt.

Was wir in diesen Tagen in Bad Iburg erlebt haben, ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn Menschen nicht fragen: „Was habe ich davon?“, sondern: „Wie können wir das gemeinsam schaffen?“ Genau dieser Geist hat den Iburger Advent getragen – und macht ihn so bemerkenswert.

Ein Ort, der lebt, weil Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Und eine Gemeinschaft, die mehr möglich macht, als jeder allein erreichen könnte.

Das ist – ganz ohne Rechnung – unbezahlbar.

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme.

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Vorlesetag 2025 in Bad Iburg

Vorlesetag 2025 in Bad Iburg

Vorlesetag 2025 in Bad Iburg - Geschichten, die verbinden

Am Freitag, 21. November 2025, findet der bundesweite Vorlesetag zum 22. Mal statt – in diesem Jahr unter dem Motto „Vorlesen spricht Deine Sprache“.

Auch in Bad Iburg wird der Tag aufgegriffen.
Laut Informationen des Gymnasiums Bad Iburg ist für den 21. November 2025 eine Vorleseaktion gemeinsam mit
Schülerinnen und Schülern der Grundschule Glane (Jahrgang 3 und 4) geplant.

Vorlesen spricht Deine Sprache

Der Vorlesetag möchte Menschen über Geschichten miteinander ins Gespräch bringen – unabhängig von Herkunft oder Muttersprache. Das Motto „Vorlesen spricht Deine Sprache“ macht deutlich: „Jede Stimme zählt, jede Geschichte kann Zugang schaffen.“

Gerade für Kinder ist Vorlesen ein wichtiger Baustein, um Sprache, Fantasie und gemeinsames Erleben zu fördern.
Der Vorlesetag setzt hier ein deutliches Zeichen – auch bei uns in Bad Iburg.

Für Bad Iburg Infos besonders bereichernd war ein kurzes Interview mit der Mitinhaberin der gleichnamigen Buchhandlung Annemarie Beckwermert, die seit vielen Jahren in der Region aktiv ist und mit Kindern über das Lesen und Bücher spricht. Sie bringt die Bedeutung des Vorlesens klar auf den Punkt:

„Vorlesen ist unglaublich wertvoll für die Entwicklung unserer Kinder. Wir teilen Lebenserfahrungen über Geschichten,
regen die Fantasie an – und fördern ganz natürlich das Selbstdenken.“

In Schulen der Region erlebt sie immer wieder, wie aufmerksam und dankbar Kinder ihre Vorlesestunden aufnehmen:

„Vorlesen führt Kinder an das Lesen heran. Es ist unverzichtbar im Bildungsspektrum. Lesen eröffnet Welten –
und Vorlesen ist der erste Schritt hinein.“

Diese persönliche Erfahrung macht den Vorlesetag nicht nur zu einem Aktionstag, sondern zu einer Einladung,
die Lesefreude dauerhaft zu stärken.

Kooperation für Leseförderung in Bad Iburg

Leseförderung hat in Bad Iburg einen festen Platz – weit über den Vorlesetag hinaus. Seit mehreren Jahren besuchen die Grundschulen Glane und Ostenfelde regelmäßig die Kinder- und Jugendbücherei, die als Schulbibliothek genutzt wird.

Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem:

  • Klassenführungen,
  • Bücheraustausch,
  • und praktische Einführungen in die Welt der Bücher.

Auch die Kindergärten der beiden Gemeinden sind eingebunden. Bei regelmäßigen Besuchen erhalten die Jüngsten ihren ersten Zugang zur Bücherei –
mit dem liebevoll entwickelten „Bibliotheksführerschein“, der spielerisch an das Ausleihen und den Umgang mit Büchern heranführt.

In guter Kooperation mit der Realschule Bad Iburg konnte zudem bereits im Jahr 2013 die
Schulausleihe für die 5. und 6. Klassen auf den Weg gebracht werden.
Dieses Angebot stärkt die Freude am Lesen gerade in einer Phase, in der Kinder beginnen, selbstständiger Literatur auszuwählen.

Der öffentliche Bücherschrank in Bad Iburg – Lesen zum Mitnehmen

Ein offen zugänglicher Ort der Lesekultur ist der öffentliche Bücherschrank in der Schlossstraße / Ecke Große Straße, nahe des Hanseplatzes. Er steht rund um die Uhr zur Verfügung und lädt dazu ein:

    • Bücher mitzunehmen,
    • eigene Bücher weiterzugeben,
    • oder sich nach einer Vorleseaktion inspirieren zu lassen.

Der Bücherschrank ergänzt das städtische Leseförderungsangebot auf einfache und direkte Weise.

Was am Vorlesetag 2025 in Bad Iburg passiert

    • Vorleseaktion am Gymnasium Bad Iburg mit Schüler:innen der Grundschule Glane,
    • offene Nutzung des öffentlichen Bücherschranks für Familien, Gruppen und Einzelpersonen,
    • zahlreiche kleine Vorlesemomente in Schulen, Kitas, Vereinen und privaten Haushalten.

Für dich vor Ort

    • Nimm dir heute, am 21. November ein paar Minuten Zeit und lies einem Kind, einer Gruppe oder deinem Umfeld vor.
    • Besuche den Bücherschrank in der Schlossstraße / Ecke Große Straße und tausche oder spende ein Buch.
    • Wenn du in Schule, Kita oder Verein aktiv bist, markiere deine Aktion gerne mit dem Motto des Vorlesetages:
      „Vorlesen spricht Deine Sprache“.

Der Vorlesetag zeigt, wie lebendig Lesekultur in Bad Iburg ist – getragen von Schulen, Büchereinrichtungen,
engagierten Bürgerinnen und Bürgern und Orten wie dem öffentlichen Bücherschrank, der rund um die Uhr offensteht. Geschichten verbinden – und in Bad Iburg leben wir diese Verbindung.

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme.

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Welttag zur Prävention von Kindesmissbrauch

Welttag zur Prävention von Kindesmissbrauch

Welttag zur Prävention von Kindesmissbrauch und -vernachlässigung – Ein stiller Appell an uns alle

Der 19. November steht jedes Jahr im Zeichen eines Themas, über das viele nur ungern sprechen – und gerade deshalb braucht es diesen Tag: den Welttag zur Prävention von Kindesmissbrauch und -vernachlässigung. Er wurde ins Leben gerufen, um weltweit auf das Leid aufmerksam zu machen, das Kindern durch körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt widerfährt, und um den Blick auf den Schutz der Schwächsten unserer Gesellschaft zu schärfen.

Auch in Bad Iburg und den umliegenden Orten ist dieses Thema aktueller, als viele vermuten. Zwar sprechen offizielle Stellen nur in anonymisierten Zahlen, doch Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schulen, Kitas und Beratungsstellen machen immer wieder deutlich, wie wichtig Aufmerksamkeit, Prävention und frühzeitige Hilfe sind.
Kindesmissbrauch geschieht selten im öffentlichen Raum. Er passiert oft im engsten Umfeld, manchmal unbemerkt, manchmal verdrängt – und viel zu häufig ohne rechtzeitige Hilfe.

Der Aktionstag erinnert daran, dass Prävention nicht erst beginnt, wenn ein Fall bekannt wird, sondern im Alltag:

      • Beim Hinsehen
      • Beim Zuhören
      • Beim Ernstnehmen von Gefühlen
      • Beim Stärken von Kindern
      • Und beim Mut, Verantwortung zu übernehmen

In Deutschland werden jedes Jahr Zehntausende Fälle registriert – die Dunkelziffer liegt weit höher. Prävention bedeutet deshalb vor allem, Kindern sichere Räume zu schaffen und Erwachsenen Werkzeuge an die Hand zu geben, frühzeitig zu reagieren.

Bad Iburg ist eine kleine Stadt – und gerade deshalb hat gemeinschaftliche Verantwortung hier ein besonderes Gewicht. Prävention beginnt nicht in Berlin, sondern hier bei uns.

Achtsamkeit im Alltag: Wenn ein Kind sich auffällig verändert, plötzlich Angst zeigt, sich zurückzieht oder ungewöhnliche Verletzungen hat, sollte man aufmerksam werden.

Entlastung von Familien: Stress, Überforderung und fehlende Unterstützung sind zentrale Risikofaktoren – hier kann das soziale Umfeld entlastend wirken.

Stärkung der Kinder: Selbstbewusstsein schützt. Kindern zuzuhören und ihnen zu vermitteln, dass sie ernst genommen werden, ist eine der stärksten Präventionsmaßnahmen.

Lokale Fachstellen nutzen: Jugendamt, Schulen, Kita-Fachkräfte, Beratungsstellen oder auch der Kinderschutzbund Osnabrück sind kompetente Anlaufstellen – für Betroffene genauso wie für Menschen, die unsicher sind.

Hilfe holen ist kein Verrat, sondern Verantwortung

Viele Menschen haben Angst, sich „einzumischen“. Doch beim Schutz von Kindern geht es nicht um Neugier, sondern um Menschlichkeit. Der Welttag erinnert daran, dass jeder Hinweis Leben verändern kann – oder schützen.

Wer sich Sorgen um ein Kind macht, kann sich jederzeit anonym beraten lassen.
Wichtige Kontakte für die Region:

Nummer gegen Kummer (kostenlos & anonym): 116 111

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530

Beratungsstellen Landkreis Osnabrück (u. a. in Georgsmarienhütte und Osnabrück)

Jugendamt Osnabrück – auch hier sind anonyme Erstgespräche möglich

Ein Tag, der uns alle betrifft

Kinderschutz ist ein Gemeinschaftsprojekt – in Familien, Schulen, Vereinen, Nachbarschaften und überall dort, wo junge Menschen aufwachsen. Der Welttag zur Prävention von Kindesmissbrauch und -vernachlässigung erinnert uns daran, dass wir als Gesellschaft nur so stark sind, wie wir unsere Schwächsten schützen.

Bad Iburg Infos beteiligt sich an diesem Tag bewusst, um das Bewusstsein zu stärken:
Hinschauen rettet. Zuhören schützt. Gemeinsam handeln hilft.

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

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Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah

Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah

„Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah“

Karriere machen, wo andere spazieren gehen.

Bad Iburg steht für Lebensqualität, Gemeinschaft und Nähe – und bietet zugleich viele berufliche Chancen. Ob du Berufseinsteiger, Fachkraft oder Quereinsteiger bist: In unserer Stadt finden sich Stellen in Handwerk, Pflege, Einzelhandel, Dienstleistung und Technik.

Lokale Unternehmen bieten flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und sichere Jobs in angenehmer Umgebung.
Wer hier arbeitet, profitiert doppelt – von kurzen Wegen und echter Work-Life-Balance im Grünen.

Warum Bad Iburg als Arbeitsort überzeugt

  • Vielfältige Stellenangebote im regionalen Mittelstand
  • Familiäre Betriebe mit persönlicher Atmosphäre
  • Gutes Netz an Handwerk, Handel und Pflegeeinrichtungen
  • Beste Lage zwischen Osnabrück und Münster im Teutoburger Wald

Egal, ob du einen neuen Job suchst oder nach der Ausbildung in der Region bleiben möchtest – Bad Iburg bietet Perspektive.
Schau dich um, entdecke Arbeitgeber in deiner Nähe und finde heraus, was wirklich zu dir passt.

Eines der besten Beispiele aus dem Handwerk ist die Firma Pohlmann + Bindel.
Das Unternehmen mit Stammsitz am Janheck 1 in Bad Iburg ist seit Jahrzehnten in der Region verwurzelt und hat sich heute auf Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik spezialisiert. Entstanden aus einem Elektrobetrieb von 1959, arbeitet Pohlmann + Bindel seit dem Jahr 2000 unter heutigem Namen und deckt vier zentrale Bereiche ab – elektronische Sicherheitstechnik, Smart-Home-Lösungen, klassische Elektrotechnik für Privat, Gewerbe und öffentliche Auftraggeber sowie Hausgeräte-Service.

Gerade für Auszubildende bietet der Betrieb hervorragende Perspektiven. Pohlmann + Bindel ist offiziell anerkannter Ausbildungsbetrieb und bildet regelmäßig Elektronikerinnen und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Kaufleute für Büromanagement aus. Aktuell arbeiten dort rund 23 Mitarbeitende, darunter sieben Auszubildende, die früh in Projekte eingebunden und Schritt für Schritt an moderne Technik herangeführt werden.

Das Unternehmen setzt stark auf Zukunftsthemen. Am Standort Bad Iburg wurde ein eigener Solarpark mit nachgeführtem Solar-Tracker, großem Solar-Carport, E-Ladesäulen und Wärmepumpe aufgebaut, der die bisherige Gasheizung ersetzt und den Firmenfuhrpark – inzwischen komplett elektrisch – mit erneuerbarer Energie versorgt.

Für junge Menschen, die eine Ausbildung mit Sinn suchen, verbindet Pohlmann + Bindel damit handwerkliche Praxis, Hightech und Klimaschutz – ein Beispiel dafür, wie ein Bad Iburger Betrieb Tradition und Innovation zusammenbringt und gleichzeitig verlässliche Ausbildungsplätze vor Ort schafft.

Eine Ausbildung in Bad Iburg ist eine echte Chance – lokal, vielfältig und sinnvoll. Wer hier beginnt, bleibt nicht irgendwo, sondern baut auf Region, Gemeinschaft und Zukunft. Schau dich um, nutze das Angebot und starte durch.

Aktuell häufige Berufsbereiche in Bad Iburg

    • Gesundheitswesen / Pflege: Spannende Jobs in Klinik, Intensivpflege, Betreuung.
    • Einzelhandel / Dienstleistung: Verkauf, Kundenberatung, Servicekompetenz wird geschätzt.
    • Technik / Produktion / Logistik: Fachkräfte gesucht, auch Quereinsteiger möglich.
    • Verwaltungs- und Bildungsbereich: Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Einstiegschancen z. B. beim Amtsgericht.
Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

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Starke Geschäfte im Herzen von Bad Iburg

Starke Geschäfte im Herzen von Bad Iburg

„Starke Geschäfte im Herzen von Bad Iburg – Warum Einkaufen hier ein Erlebnis ist“

Für viele von uns sind die kleinen und mittleren Geschäfte vor Ort unscheinbar geworden – im Alltag oft nur Mittel zum Zweck.

Aber gerade in Bad Iburg haben wir das Potenzial: charmante Innenstadtlage, gute Erreichbarkeit, Kundennähe, Persönlichkeit im Verkauf. Heute beleuchten wir, warum Einkaufen hier vor Ort Sinn macht, welche Besonderheiten unsere Geschäfte haben und wie wir gemeinsam das Zentrum stärken können.

Die Rolle lokaler Geschäfte in unserer Stadt

E

Sie schaffen Vielfalt

Anders als reine Ketten gibt’s hier oft individuelle Beratung, Sonderwünsche, besonderen Service.

E

Sie fördern Gemeinschaft

Verkäuferinnen kennen Kundinnen, Nachbarschaft wird spürbar, Begegnung findet statt.
E

Sie fördern das Stadtbild

Im Zentrum von Bad Iburg wird durch lebendige Geschäfte das Stadtbild attraktiv – und damit auch der Wohn- und Lebenswert gesteigert.

Im Zentrum von Bad Iburg findest du Geschäfte, die kundennah, personenbezogen und regional verwurzelt sind. Natürlich habe ich hier nicht jede Adresse, aber einige Merkmale, auf die du beim Erkunden achten kannst. Fachgeschäft mit handwerklichem Schwerpunkt oder Beratung – nicht nur reine Ware „von der Stange“.

Ladenlokale, die eine Ausstellung oder Erlebnisfläche bieten: Beratung, Anprobe, Vorführung. Geschäfte mit Sitz in der lokalen Gemeinschaft – das heißt: Geschäftsinhaber*innen, die in Bad Iburg leben oder sehr eng mit der Region verbunden sind.

Ergänzend: gute Erreichbarkeit, zentrale Lage, Park- oder Fußgängernähe – das macht das Einkaufen stressfreier.

 

Die Innenstadt von Bad Iburg kann zu einem lebendigen Zentrum werden, wenn wir alle mitmachen: Geschäftsleute, Kund*innen, Stadtverwaltung und Vereine. Gemeinsam Aktionen planen – Themenabende, Late-Night-Shopping, Markttage –, das stärkt das Netzwerk und das Profil unserer Stadt. Gerade mit deinem Engagement für Gemeinschaft und demokratische Teilhabe (so wie du Tobias) kannst du solche Impulse setzen.

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme.

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Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz:  Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Der kleine Weihnachtsmarkt am Hanseplatz: Gemeinschaft zeigt Wirkung – Preisstabilität für das Kinderkarussell gesichert**

Wenn in Bad Iburg die Lichter angehen, Zauber über den Hanseplatz zieht und das kleine nostalgische Karussell seine ersten Runden dreht, dann beginnt für viele Familien die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Der kleine Weihnachtsmarkt – organisiert vom Historisches Iburg e.V. – lebt seit Jahrzehnten von diesem besonderen, fast dörflich-herzlichen Charme.

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