Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah

Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah

„Arbeiten & Leben in Bad Iburg: Chancen ganz nah“

Karriere machen, wo andere spazieren gehen.

Bad Iburg steht für Lebensqualität, Gemeinschaft und Nähe – und bietet zugleich viele berufliche Chancen. Ob du Berufseinsteiger, Fachkraft oder Quereinsteiger bist: In unserer Stadt finden sich Stellen in Handwerk, Pflege, Einzelhandel, Dienstleistung und Technik.

Lokale Unternehmen bieten flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und sichere Jobs in angenehmer Umgebung.
Wer hier arbeitet, profitiert doppelt – von kurzen Wegen und echter Work-Life-Balance im Grünen.

Warum Bad Iburg als Arbeitsort überzeugt

  • Vielfältige Stellenangebote im regionalen Mittelstand
  • Familiäre Betriebe mit persönlicher Atmosphäre
  • Gutes Netz an Handwerk, Handel und Pflegeeinrichtungen
  • Beste Lage zwischen Osnabrück und Münster im Teutoburger Wald

Egal, ob du einen neuen Job suchst oder nach der Ausbildung in der Region bleiben möchtest – Bad Iburg bietet Perspektive.
Schau dich um, entdecke Arbeitgeber in deiner Nähe und finde heraus, was wirklich zu dir passt.

Eines der besten Beispiele aus dem Handwerk ist die Firma Pohlmann + Bindel.
Das Unternehmen mit Stammsitz am Janheck 1 in Bad Iburg ist seit Jahrzehnten in der Region verwurzelt und hat sich heute auf Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik spezialisiert. Entstanden aus einem Elektrobetrieb von 1959, arbeitet Pohlmann + Bindel seit dem Jahr 2000 unter heutigem Namen und deckt vier zentrale Bereiche ab – elektronische Sicherheitstechnik, Smart-Home-Lösungen, klassische Elektrotechnik für Privat, Gewerbe und öffentliche Auftraggeber sowie Hausgeräte-Service.

Gerade für Auszubildende bietet der Betrieb hervorragende Perspektiven. Pohlmann + Bindel ist offiziell anerkannter Ausbildungsbetrieb und bildet regelmäßig Elektronikerinnen und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Kaufleute für Büromanagement aus. Aktuell arbeiten dort rund 23 Mitarbeitende, darunter sieben Auszubildende, die früh in Projekte eingebunden und Schritt für Schritt an moderne Technik herangeführt werden.

Das Unternehmen setzt stark auf Zukunftsthemen. Am Standort Bad Iburg wurde ein eigener Solarpark mit nachgeführtem Solar-Tracker, großem Solar-Carport, E-Ladesäulen und Wärmepumpe aufgebaut, der die bisherige Gasheizung ersetzt und den Firmenfuhrpark – inzwischen komplett elektrisch – mit erneuerbarer Energie versorgt.

Für junge Menschen, die eine Ausbildung mit Sinn suchen, verbindet Pohlmann + Bindel damit handwerkliche Praxis, Hightech und Klimaschutz – ein Beispiel dafür, wie ein Bad Iburger Betrieb Tradition und Innovation zusammenbringt und gleichzeitig verlässliche Ausbildungsplätze vor Ort schafft.

Eine Ausbildung in Bad Iburg ist eine echte Chance – lokal, vielfältig und sinnvoll. Wer hier beginnt, bleibt nicht irgendwo, sondern baut auf Region, Gemeinschaft und Zukunft. Schau dich um, nutze das Angebot und starte durch.

Aktuell häufige Berufsbereiche in Bad Iburg

    • Gesundheitswesen / Pflege: Spannende Jobs in Klinik, Intensivpflege, Betreuung.
    • Einzelhandel / Dienstleistung: Verkauf, Kundenberatung, Servicekompetenz wird geschätzt.
    • Technik / Produktion / Logistik: Fachkräfte gesucht, auch Quereinsteiger möglich.
    • Verwaltungs- und Bildungsbereich: Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Einstiegschancen z. B. beim Amtsgericht.

Bad Iburg im Herbst

Bad Iburg im Herbst

Bad Iburg im Herbst – Wenn der Teutoburger Wald golden leuchtet und die Stadt sich auf den Advent vorbereitet

Der Herbst in Bad Iburg ist ein Fest für die Sinne. Wenn sich der Teutoburger Wald in ein Meer aus warmen Farben verwandelt, zieht ein ganz besonderer Zauber durch unsere Stadt. Goldgelbe Buchen, tiefrote Ahornblätter und das satte Grün der Fichten schaffen eine Kulisse, die selbst Einheimische immer wieder neu begeistert. Es ist die Zeit, in der Spaziergänge durch den Wald nicht nur Bewegung sind, sondern kleine Auszeiten vom Alltag – zwischen Rascheln, Nebelschleiern und dem Duft von feuchtem Laub.

Herbstzauber im Teutoburger Wald

Rund um das Schloss, den Freden und die Baumwipfelpfad-Region zeigt sich der Teutoburger Wald jetzt von seiner schönsten Seite. Morgens legt sich Nebel wie ein Schleier über die Baumwipfel, während die Sonne ihn sanft auflöst. Wer früh unterwegs ist, erlebt Momente, die fast magisch wirken.
Beliebt sind besonders die Wege rund um den Charlottensee und der Aufstieg zum Baumwipfelpfad. Ob allein, mit Familie oder Hund – überall warten kleine Entdeckungen: Pilze am Wegrand, das ferne Klopfen eines Spechts, der Wind, der durch die Äste flüstert. Und wer auf den Aussichtsturm des Baumwipfelpfads steigt, sieht die Farbenpracht aus der Vogelperspektive – ein Bild, das man nicht vergisst.

Vorfreude auf den Advent am Schloss

Während die Natur draußen ihr buntes Finale feiert, laufen in Bad Iburg die Vorbereitungen auf die Adventszeit bereits auf Hochtouren. Besonders rund um das Schloss Iburg wird gearbeitet, geschmückt und geplant.
Der Adventsmarkt am Schloss gilt längst als einer der stimmungsvollsten in der Region.

Ein kleiner, feiner Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt

Parallel zum großen Adventsmarkt am Schloss bereitet sich auch die Innenstadt auf die Weihnachtszeit vor. In der Großen Straße entstehen kleine Marktstände, die an den Wochenenden liebevoll geschmückt sind. Hier treffen sich Nachbarinnen, Freundinnen und Besucher*innen zum Plausch bei heißem Kakao oder Punsch.

Die Händlerinnen und Händler aus Bad Iburg nutzen die Gelegenheit, um ihre Geschäfte weihnachtlich zu dekorieren und besondere Angebote zu präsentieren – vom handgefertigten Geschenk bis zum winterlichen Outfit.

Die Beleuchtung über der Straße, die schon im Herbst vorbereitet wird, taucht die Stadt ab Ende November in ein warmes Licht. Es ist das, was man „heimelig“ nennt – vertraut, freundlich und ein bisschen nostalgisch.

Schon Wochen vorher werden Tannen bestellt, Lichterketten geprüft und kleine Hütten hergerichtet. Der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün scheint fast schon in der Luft zu liegen. Wer in diesen Tagen abends am Schloss vorbeigeht, sieht, wie sich langsam das erste Licht in den Fenstern spiegelt. Bald werden dort Handwerkskunst, Musik und kulinarische Spezialitäten die Besucher*innen empfangen – ein Zusammenspiel aus Geschichte, Atmosphäre und festlicher Vorfreude.

Kleine Pausen mit Aussicht

Herbst und Adventszeit laden nicht nur zum Bummeln, sondern auch zum Einkehren ein. In den Cafés rund um die Schlossstraße und am Hanseplatz duftet es nach Zimt, Vanille und frisch gebrühtem Kaffee. Wer mag, gönnt sich eine heiße Schokolade nach einem Spaziergang am Freden oder einen deftigen Eintopf nach dem Bummeln über den Markt. Viele Gastronomen bieten jetzt saisonale Spezialitäten an – Wildgerichte, Kürbissuppe, hausgemachte Kuchen. So schmeckt Bad Iburg im Herbst: regional, gemütlich und authentisch.

Bad Iburg – wo Geschichte, Natur und Gemeinschaft zusammenkommen

Gerade in dieser Jahreszeit zeigt sich, wie eng hier alles miteinander verbunden ist: die Natur des Teutoburger Waldes, die historischen Mauern des Schlosses, die Straßen der Innenstadt, die Menschen, die all das lebendig halten.
Der Herbst ist hier nicht nur eine Jahreszeit – er ist der Beginn einer besonderen Stimmung, die bis weit in die Adventszeit hineinreicht.

Wer jetzt durch Bad Iburg geht, spürt sie – diese Mischung aus Ruhe, Vorfreude und Zusammenhalt. Und vielleicht ist das genau das, was unsere Stadt so einzigartig macht.

💡 Für dich vor Ort:

    • Spazierempfehlung: Rundweg Baumwipfelpfad – Schloss – Charlottensee (ca. 4,5 km, leicht begehbar).
    • Nächster Termin: Adventsmarkts am Schloss – ab 28. November.
    • Kleiner Weihnachtsmarkt Innenstadt: ab 1. Adventswochenende, jeweils Freitag bis Sonntag.
    • Parkmöglichkeiten: Schlossparkplatz, Charlottensee-Parkdeck, Innenstadt-Parkzonen.

Welttag der Philosophie 2025 – Ein Tag zum Nachdenken

Welttag der Philosophie 2025 – Ein Tag zum Nachdenken

Welttag der Philosophie 2025 – Ein Tag zum Nachdenken, Fragenstellen und Verstehen

Bad Iburg Infos – nah dran, nachbarschaftlich und mit Blick über den Tellerrand.

Heute, am Welttag der Philosophie, lädt die UNESCO weltweit dazu ein, einen Schritt zurückzutreten, tief durchzuatmen – und über die großen und kleinen Fragen des Lebens nachzudenken. Was bedeutet Gerechtigkeit? Was ist ein gutes Leben? Warum handeln Menschen so, wie sie handeln? Und: Welche Verantwortung tragen wir als Gemeinschaft?

Auch wenn Bad Iburg nicht gerade als „Universitätsstadt“ bekannt ist, steckt in unserem Alltag erstaunlich viel Philosophie – vom Gespräch am Frühstückstisch bis zur Diskussion im Verein oder im Stadtrat.

Warum Philosophie gerade heute wichtig ist

Wir leben in einer Zeit, in der vieles schnell geht. Nachrichten prasseln auf uns ein, Meinungen werden lauter, Antworten kürzer. Der Welttag der Philosophie ist eine Einladung, das Tempo zu drosseln und sich wieder mehr Raum für das Denken zu nehmen. Nicht für abstrakte Theorien, sondern für das echte Fragenstellen.

Philosophie heißt nicht, sich abzukapseln oder zu überhöhen – sie hilft im Gegenteil dabei, Konflikte besser zu verstehen, Werte einzuordnen und Gemeinwohl neu zu denken. Gerade in Diskussionen um Demokratie, Respekt, Zusammenhalt und Toleranz kann sie Orientierung geben.

Kleine Denkanstöße

  • Mach heute eine „10-Minuten-Fragepause“
    Setz dich hin und frage dich, was dir im Moment wirklich Orientierung gibt.
  • Nimm ein Gespräch bewusst anders wahr.
    Nicht antworten, sondern zuhören.
  • Spaziere kurz durch Bad Iburg
    durch die Große Straße, hinauf zum Schloss oder durch Kurpark und -wald und achte darauf, welche Gedanken sich melden, wenn es einmal ruhig wird.
  • Sprich mit jemandem, mit dem du sonst nicht über Grundsatzfragen redest. Oft sind es diese Gespräche, die uns wirklich weiterbringen.

Der Welttag der Philosophie wird jährlich am dritten Donnerstag im November gefeiert. Die UNESCO möchte damit die Bedeutung des kritischen Denkens, der Debattenkultur und des offenen Dialogs hervorheben – als Grundlage für Frieden, Demokratie und gegenseitiges Verständnis.

 

Bad Iburg – mehr Philosophie, als man denkt

Philosophie begegnet uns an Orten, an die wir selten denken:

  • In den Schulen, wenn Schülerinnen und Schüler über Fairness, Rechte oder Freundschaft sprechen.
  • In unseren Vereinen, wenn Ehrenamtliche über Verantwortung, Solidarität oder Gerechtigkeit diskutieren.
  • Beim Spaziergang im Wald, wenn wir uns fragen, was wirklich wichtig ist.
  • In Sitzungen, in denen Abwägungen getroffen werden, die viele betreffen.
  • Und im Alltag, wenn wir entscheiden: Höre ich zu? Versuche ich zu verstehen? Handle ich achtsam?

Manchmal sind es gerade diese kleinen Momente, die den Kern der Philosophie ausmachen: neugierig bleiben, zweifeln dürfen, reflektieren, ohne sofort urteilen zu müssen.

Philosophie ist kein Elfenbeinturm. Sie findet in unseren Wohnzimmern statt, in den Schulen, Vereinen und Parks. Sie hilft, die Welt ein Stück klarer zu sehen – und einander besser zu verstehen.

Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft dieses Tages:

Wir werden als Gemeinschaft stärker, wenn wir uns wieder Zeit zum Denken nehmen.

    Bad Iburg im Herbst

    Bad Iburg im Herbst

    Der Herbst in Bad Iburg ist ein Fest für die Sinne. Wenn sich der Teutoburger Wald in ein Meer aus warmen Farben verwandelt, zieht ein ganz besonderer Zauber durch unsere Stadt. Goldgelbe Buchen, tiefrote Ahornblätter und das satte Grün der Fichten schaffen eine...

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    Bad Iburger Freibad – Neustart nimmt Gestalt an

    Bad Iburger Freibad – Neustart nimmt Gestalt an

    Bad Iburger Freibad – Neustart nimmt Gestalt an

    Die Wiedereröffnung des Bad Iburger Freibads rückt immer näher. Seit der Ratsbeschluss Anfang Oktober die Übergabe an die Bürgerbad Bad Iburg gGmbH offiziell gemacht hat, laufen die Vorbereitungen mit viel Energie und spürbarem Rückenwind. Der Freibad-Förderverein, der schon vor der Entscheidung zahlreiche Schritte angestoßen hatte, erlebt derzeit deutlich mehr Zuspruch: Rund 30 neue Mitglieder haben sich in den vergangenen Wochen dem Verein angeschlossen, was zeigt, dass das Thema vielen Bad Iburgerinnen und Bad Iburgern wichtig ist und der Neustart 2026 immer greifbarer wird.

    Die anstehenden Aufgaben sind vielfältig und werden von mehreren Arbeitsgruppen übernommen, die sich jeweils um Schwerpunkte wie Technik, Instandhaltung, Personal, Sponsoring, Organisation und Kommunikation kümmern. Auch Vertreter der Bürgerbad-gGmbH sind in diese Prozesse eng eingebunden. Ein aktueller Info-Flyer des Fördervereins gibt Einblick in die laufenden Arbeiten. Dazu gehören die Beauftragung von Handwerksbetrieben im Bereich der Wärmeversorgung, die Ausschreibung für die künftige Schwimmmeisterstelle, die Suche nach Sponsoren und der geplante Beginn des Saisonkarten-Vorverkaufs. Dieser soll Ende November online starten und könnte damit sogar als Geschenkidee unter dem Weihnachtsbaum landen.

    Auch im Freibad selbst passiert einiges. Die Duschen und sanitären Anlagen werden umfassend gereinigt und instandgesetzt, die Umkleiden erhalten einen frischen Anstrich, und die Spinde werden aufgearbeitet. Diese stammen aus dem Freibad Bad Laer, das aktuell modernisiert wird, wodurch sie in Bad Iburg eine neue Verwendung finden. Größere Investitionen sind für diese vorbereitenden Maßnahmen nicht nötig, da das Gebäude insgesamt in gutem Zustand ist. Beim Personalbedarf steht neben der Schwimmmeisterstelle vor allem die Suche nach weiteren Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern im Fokus, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

     

    Für die kommende Saison ist vorgesehen, das Wasser durch eine verlässliche Wärmeversorgung auf mindestens 24 Grad zu bringen und dies von Mitte Mai bis Mitte September sicherzustellen. Ein technischer Ablaufplan für die nötigen Arbeiten liegt bereits vor, einschließlich gesetzlicher Schulungen, die künftig von Mitgliedern der Bürgerbad-gGmbH selbst übernommen werden sollen. Zwei Personen erwerben dafür demnächst die Zusatzqualifikation zur Chlormessung.

    Finanziell ist das Projekt solide aufgestellt. Die Stadt stellt insgesamt 400.000 Euro bereit – Mittel, die ursprünglich für einen möglichen Rückbau vorgesehen waren und nun schrittweise in die Zukunft des Bades fließen. Geplant ist, höchstens die Hälfte des Betrags im ersten Jahr zu investieren und die übrigen Mittel für spätere Erweiterungen oder Optimierungen vorzuhalten.

    Die Pläne rund um das Freibad gehen über den klassischen Badebetrieb hinaus. Vorgesehen ist ein Ort, der auch für Sportstunden von Schulen, kleine Feiern oder andere gemeinschaftliche Aktivitäten genutzt werden kann. Denkbar ist zudem ein Jugendraum im Gebäude, der möglicherweise den Namen „Splash“ tragen könnte. Viele dieser Ideen wurden bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins wurden am 19. November weiter diskutiert und konkretisiert.

    Wer sich einbringen möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten – ob handwerklich, organisatorisch oder unterstützend im Hintergrund. Das Projekt lebt von vielen engagierten Menschen und soll zu einem Treffpunkt werden, der die Stadt Bad Iburg in den kommenden Jahren bereichert.

    Deutscher Lebertag

    Deutscher Lebertag

    Deutscher Lebertag: Warum dieser Gesundheitstag so wichtig ist

    Am 20. November wird deutschlandweit der Deutsche Lebertag begangen – ein Gesundheitstag, der im Alltag leicht untergeht, aber eine enorme Bedeutung hat. Die Leber ist unsere leise arbeitende „Hochleistungsfabrik“: Sie entgiftet, filtert, speichert Nährstoffe und hält unseren Stoffwechsel am Laufen.

    Warum gibt es den Deutschen Lebertag?

    Viele Lebererkrankungen bleiben lange unbemerkt. Erste Anzeichen wie Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder ein Druckgefühl im Oberbauch werden oft nicht ernst genommen. Wenn Beschwerden deutlich spürbar werden, ist die Leber häufig schon stark geschädigt.

    Der Deutsche Lebertag soll genau hier ansetzen:

    • Aufklärung über Risiken und frühe Warnsignale
    • Vorsorge stärker ins Bewusstsein rücken
    • Berührungsängste abbauen – nicht jede Lebererkrankung hat mit Alkohol zu tun
    • Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, denn vieles lässt sich früh gut therapieren

    Lebererkrankungen – eine leise wachsende Volkskrankheit

    Neben Alkohol treten immer stärker zwei andere Ursachen in den Vordergrund: die Fettleber durch Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sowie stoffwechselbedingte Lebererkrankungen. Expertinnen und Experten warnen seit Jahren, dass die Fettleber dabei ist, zur Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts zu werden.

    Was der Lebertag mit Bad Iburg zu tun hat

    Auch in Bad Iburg und der Region gibt es Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder erhöhtem Alkoholkonsum – also mit Leberrisiken, die oft „für später“ weggeschoben werden. Genau hier ist der Deutsche Lebertag ein wichtiger Anstoß:

    • Einmal im Jahr die Leberwerte beim Hausarzt checken lassen,
    • Früh hinschauen, statt zu warten, bis Beschwerden auftreten,
    • Gesundheit genauso ernst nehmen wie Job, Termine und Verpflichtungen.

    Was du selbst für deine Leber tun kannst

    Oft sind es einfache Schritte im Alltag, die deine Leber entlasten:

      • ausreichend Bewegung und regelmäßige Spaziergänge,
      • bewusste, möglichst abwechslungsreiche Ernährung,
      • maßvoller Umgang mit Alkohol,
      • Medikamente nur nach ärztlicher Rücksprache und nicht „auf eigene Faust“,
      • regelmäßige Blutuntersuchungen – insbesondere, wenn Risikofaktoren vorhanden sind.

    Der Deutsche Lebertag ist kein „Aktionstag zum Abhaken“, sondern ein stiller, aber wichtiger Hinweis. Denn die Leber verzeiht viel, aber nicht alles. Wer rechtzeitig hinschaut, kann spätere schwere Erkrankungen oft verhindern oder abmildern.

    Ein Termin beim Hausarzt, ein offenes Gespräch über Risiken und ein kurzer Blick auf die Leberwerte – mehr braucht es oft nicht, um einen wichtigen Schritt für die eigene Gesundheit zu machen.

    Bad Iburg im Herbst

    Bad Iburg im Herbst

    Der Herbst in Bad Iburg ist ein Fest für die Sinne. Wenn sich der Teutoburger Wald in ein Meer aus warmen Farben verwandelt, zieht ein ganz besonderer Zauber durch unsere Stadt. Goldgelbe Buchen, tiefrote Ahornblätter und das satte Grün der Fichten schaffen eine...

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